Mobilitätstransformation: Wegfallende Arbeitsplätze lassen sich nur teils kompensieren  

Die VDMA-Studie »Antrieb im Wandel« widmet sich der Mobilitätstransformation. Die jüngsten Studienergebnisse berücksichtigen aktuelle Szenarien für die Elektrifizierung von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen bis zum Jahr 2040.

Die Automobilindustrie befindet sich aufgrund von Emissionsgesetzgebungen, geplanten Verbrennungsmotor-verboten in einigen Ländern und der Elektrifizierung in einem tiefgreifenden Transformationsprozess. Die jüngsten Daten der von FEV Consulting durchgeführten Analyse »Antrieb im Wandel« zeigen, dass bis zum Jahr 2040 knapp 45 Prozent der weltweit verkauften Pkw batterieelektrisch und mit Brennstoffzelle betrieben werden. 55 Prozent der verkauften Pkw entfallen bis dahin weltweit auf Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, womit ihr Anteil in diesem Bereich um 16 Prozent sinken wird.

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Quelle: Mobilitätstransformation: Wegfallende Arbeitsplätze lassen sich nur teils kompensieren – Automotive/Wirtschaft – Elektroniknet

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2 Antworten auf „Mobilitätstransformation: Wegfallende Arbeitsplätze lassen sich nur teils kompensieren  “

  1. Schon die Überschrift der VDMA”Studie” verursacht Brechreiz. Über Jahrzehnt erpresst die Industrie das Volk wegen Sunvebtionen mit der bekannten Drohformel der wegfallenden Arbeitsplätze, was genau so gelogen ist, wie der künstlich und absichtlich durch Ausbildungsverweigerung herbeigeführte Fachkräftemangel. Der Technikwandel ist absichtlich seit zig Jahren verweigert, ignoriert worden, wider besseren Wissens. Nun wir wieder nach Subventionen geschrien. Das Volk soll es bezahlen. Leider ist das ganze nicht strafbar, bzw. der offensichtliche Betrug und die Lügen sind nicht einklagbar. Dafür ist schon immer gründlich gesorgt worden, von den Volksverrätern, die wir immer weider wählen.

    1. Ob wir es wollen oder nicht, wahrscheinlich wird es so kommen. Daran zu glauben, dass es nicht anders geht fällt dem Volk aber in Zukunft immer schwerer. Wir dürfen nicht vergessen, wie leistungsfähig Deutschland und die Unternehmen in der nun über 12 Monaten andauernden Corona-Krise ist.
      Da dürfte es doch leicht sein, wenn man über ein bedingungsloses Grundeinkommen nachdenkt. Zu schaffen wäre es jedenfalls.

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