Nachhaltigkeit endet meist bei der Vergütung 

Nachhaltiges Handeln hat in der Pandemie an Bedeutung gewonnen – fast 90 Prozent aller Unternehmen richten aktuell ihren Fokus auf ökologische und soziale Kriterien. In ihren Vergütungssystemen berücksichtigen jedoch weit weniger Unternehmen ESG-Kriterien.

Klimawandel und soziale Verantwortung gehören trotz Krise zu den Top-Themen der Unternehmen – das zeigt eine aktuelle Studie von Lurse. Im Benchmark “Nachhaltiges Handeln von Geschäftsführungen und Vorständen” geben fast 90 Prozent der befragten Unternehmen an, aktuell einen relativ hohen bis sehr hohen Fokus auf die Themen Umwelt, Soziales und verantwortungsvolles Handeln zu legen.

 “Man könnte meinen, Unternehmen seien in Zeiten der Pandemie mit anderem beschäftigt als mit dem Thema Nachhaltigkeit. Doch das Gegenteil ist der Fall”, sagt Birgit Horak, Managing Partner bei Lurse. “Gerade jetzt, da globale Lieferketten abbrechen und neue Formen der Zusammenarbeit erforderlich sind, ist es wichtig, Risiken für Mitarbeitende, Gesellschaft und Umwelt zu minimieren. In unsicheren Zeiten können langfristig angelegte, nachhaltige Unternehmensgrundsätze Orientierung und Stabilität geben.”

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Quelle: Nachhaltigkeit endet meist bei der Vergütung | Personal | Haufe

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