Online-Bewerbungsgespräche: Was Arbeitgeber wissen müssen

Auf einen Blick:

  • Mit Hilfe von Online-Bewerbungsgesprächen können Betriebe kurzfristig Bewerber kennenlernen. Allerdings bedürfen die virtuellen Gespräche einer guten Vorbereitung.
  • So brauchen Betriebe ein geeignetes Tool. Außerdem müssen sie die Bewerber vor dem Start des Gesprächs mit Infos versorgen.
  • Unterhaltungen am Bildschirm sind anstrengender als persönliche Gespräche. Trotzdem sollten Betriebe darauf achten, dass sie dabei ihr Ziel erreichen: herausfinden, ob ein Bewerber für die ausgeschriebene Stelle in Frage kommt.
  • Virtuelle Gespräche haben auch Nachteile: Dazu gehört, dass das Kennenlernen nur in reduzierter Form möglich ist und dass handwerkliche Arbeitsproben virtuell kaum machbar sind.

Online-Bewerbungsgespräche liegen derzeit wegen der Corona-Pandemie im Trend. „Das ist unkomplizierter, freundlicher und sicherer, weil die Gespräche ganz ohne Maske stattfinden können“, sagt Recruiting-Experte und Persoblogger Stefan Scheller, der bei der Datev das Personalmarketing verantwortet. Hier antwortet er auf die 10 wichtigsten Arbeitgeberfragen zu virtuellen Gesprächen mit Bewerben.

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Quelle: Online-Bewerbungsgespräche: Was Arbeitgeber wissen müssen

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