Popkonzert als Lockmittel: Google-Mitarbeiter sollen zurück ins Büro – cio.de

Anfang April erklärte Google, seine Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter müssten künftig mindestens drei Tage in der Woche im Firmenbüro arbeiten, berichtet das US-Nachrichtenportal CNBC. Um der Belegschaft die Rückkehr ins Office nach zwei Jahren Remote Work schmackhaft zu machen, veranstaltete der Konzern ein Privatkonzert der Popsängerin Lizzo am Hauptsitz im kalifornischen Mountain View.Alles zu Google auf CIO.de

Nicht alle Beschäftigten fanden diesen Kick-off für die Rückkehr gelungen. Während des Auftritts sollen Rufe im Publikum laut geworden, die Sängerin solle selbst ins Büro gehen. Andere haben laut CNBC “Propaganda, Propaganda!” skandiert. Während ihrer Performance versuchte Lizzo positive Stimmung für Google zu machen. Sie nannte das Unternehmen mehrere Mal, baute den Namen in ihre Songs ein und referenzierte Produkte, wie das Pixel-Smartphone.

Dabei hatte die Popdiva keinen leichten Stand, denn schon vorher hatte es Gegenwind aus der Belegschaft für die Office-Politik des Konzerns gegeben. Da Google auch während der Pandemie mit seiner Begleiterscheinung Home-Office Rekordumsätze verbucht hatte, verstehen viele Kollegen nicht, warum sie zurück in die Büros gezwungen werden sollen, anstatt selbst zu entscheiden, ob und wann sie vor Ort sein wollen. Verkehrsstaus auf dem Arbeitsweg und hohe Spritpreise sprächen ebenfalls gegen die Regelung.

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Quelle: Popkonzert als Lockmittel: Google-Mitarbeiter sollen zurück ins Büro – cio.de

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