Recht auf Homeoffice: Warum das neue Gesetz niemanden weiterbringt

Der Bundesarbeitsminister plant ein Recht auf Homeoffice – mal wieder. Doch der Vorstoß unterliegt einem Denkfehler und könnte in einigen Unternehmen sogar kontraproduktiv sein.

Arbeitsminister Hubertus Heil hat (mal wieder) gefordert, ein prinzipielles Recht auf Homeoffice gesetzlich festzulegen – dort, wo es technisch und von den Arbeitsinhalten möglich sei. Hatten wir das nicht schon mal? Doch – Anfang 2019 erst war der Bundesarbeitsminister mit einem ähnlichen Vorstoß gescheitert. Ist die Situation jetzt grundlegend anders angesichts der Erfahrungen der Coronakrise oder was veranlasst den Minister dazu, das Fass erneut aufzumachen?

Ja, das Recht auf Homeoffice ist wünschenswert und wird auch ohne das Diktat von oben in immer mehr Unternehmen kommen. Gerade die Erfahrungen aus der Coronakrise dürften dazu beitragen, dass immer mehr Vorgesetzte einsehen, dass das Führen von Mitarbeitern genauso gut oder schlecht funktionieren kann, wenn diese einzelne Tage oder ausschließlich aus dem Homeoffice heraus arbeiten. Das erfordert ein Umdenken von beiden Seiten, kann aber gut funktionieren. Gleichzeitig wird es aber auch jene Mitarbeiter geben, die nach der Zeit des Shutdown froh sind, die Kolleginnen und Kollegen wieder täglich zu sehen und mit ihnen in einem Büro zu arbeiten.

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Quelle: Recht auf Homeoffice: Warum das neue Gesetz niemanden weiterbringt

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