Regelung wegen Corona-Krise: Kurzarbeitergeld rückwirkend ab 1. März

Regelung wegen Corona-Krise: Kurzarbeitergeld rückwirkend ab 1. März

Das Kurzarbeitergeld wegen der Corona-Krise kann kurzfristig fließen und bereits jetzt beantragt werden. Wie Bundesarbeitsminister Heil mitteilte, tritt es rückwirkend zum 1. März in Kraft und wird auch rückwirkend ausgezahlt.

Die wegen der Coronakrise eingeführten neuen Regeln für das Kurzarbeitergeld gelten rückwirkend bereits ab 1. März. Darauf wies Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hin. “Das bedeutet, dass Unternehmen jetzt schon die verbesserte Kurzarbeit beantragen können”, betonte der SPD-Politiker. Neben der Gesundheit der Menschen müsse die Regierung auch ihre Arbeitsplätze schützen.

Arbeitsminister Heil: Jetzt Kurzarbeitergeld beantragen und rückwirkend zum 1. März bekommen.

Mit dem neuen Kurzarbeitergeld sollen vor allem Unternehmen unterstützt werden, die “unter massiven Lieferengpässen leiden oder behördlich geschlossen werden müssen”. Die Bundesregierung will damit auch Entlassungen von Mitarbeitern vermeiden.

Die Neuregelung des Kurzarbeitergeldes war am vergangenen Freitag im Eilverfahren von Bundestag und Bundesrat beschlossen worden. Unternehmen können demnach bereits dann Kurzarbeitergeld beantragen, wenn zehn Prozent der Beschäftigten im Betrieb von Arbeitsausfall betroffen sind – statt zuvor ein Drittel. Zudem werden Arbeitgebern die Sozialversicherungsbeiträge, die sie auch bei Kurzarbeit zu zahlen haben, in voller Höhe erstattet.

►► Um den vollständigen Text zu lesen, folgen Sie bitte dem Link…..

Quelle: Regelung wegen Corona-Krise: Kurzarbeitergeld rückwirkend ab 1. März | tagesschau.de

Lesen Sie auch:  Die Post versteckt das Aus für den Streetscooter in einer Corona-Meldung