Rentnerjobs: Arbeiten über die Regelaltersgrenze hinaus

Rentnerjobs: Arbeiten über die Regelaltersgrenze hinaus

Immer mehr Ältere bleiben im Job: Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die 60 Jahre oder älter sind, hat sich seit 2007 fast verdreifacht. Bis 2018 stieg die Zahl auf mehr als 2,6 Millionen, zeigt eine Antwort der Bundesagentur für Arbeit (BA) auf eine Anfrage der Linken im Bundestag.

Dies liegt unter anderem an der Erhöhung des Renteneintrittsalters, viele Ältere wollen aber auch darüber hinaus am Erwerbsleben teilnehmen. Studien wie der Alterssurvey des Deutschen Zentrums für Altersfragen zeigten schon in den vergangenen Jahren mehrere Ursachen: Spaß an der Arbeit, Interesse an anderen Menschen oder finanzielle Gründe.

Unternehmen kommt das angesichts des Fachkräftemangels oft entgegen. Sie wollen häufig nicht auf erfahrene, gut qualifizierte Mitarbeiter verzichten, bloß weil diese die Regelaltersgrenze erreicht haben. Doch wie kann man diese sicher weiter beschäftigen?

Renteneintritt: Altersgrenze für Ende des Arbeitsverhältnisses festlegen

Zunächst gilt, dass das Erreichen des Renteneintrittsalters für sich genommen arbeitsrechtlich ohne Folgen ist. Ein unbefristetes Arbeitsverhältnis endet also nicht automatisch, sondern muss entweder durch Aufhebungsvertrag oder eine Kündigung beendigt werden. Wobei eine Kündigung nicht aufgrund des Alters erfolgen darf. Üblicherweise wird deshalb eine andere Lösung bevorzugt: Eine Klausel im Tarif- oder Arbeitsvertrag oder aber eine Betriebsvereinbarung. Dort wird bereits bei Beginn des Arbeitsverhältnisses festgelegt, dass der Arbeitsvertrag mit Eintritt in den Ruhestand automatisch endet. Fehlt eine entsprechende Regelung läuft alles weiter wie zuvor.

Möglichkeit der Weiterbeschäftigung nach Erreichen…………

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Quelle: Rentnerjobs: Arbeiten über die Regelaltersgrenze hinaus | Personal | Haufe

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