Richter definieren neue Telefonregeln für Headhunter

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Aus Sicht von Arbeitgebern ist es eine ärgerliche Unsitte, die in Zeiten von professionellen Karrierenetzwerken wie Xing oder LinkedIn stark zu genommen hat: Abwerbeversuche von Headhuntern am Arbeitsplatz. „Können Sie gerade frei sprechen?“ Die Frage kennt jeder, der schon einmal von einem Personalvermittler während der Bürozeit angesprochen wurde. Sie gehört zum Jargon der Headhunter, dient aber der Diskretion des Auftraggebers und des potentiellen Bewerbers. Für Abwerbeversuche am Arbeitsplatz gelten strenge Regeln. So ist es etwa Unternehmen untersagt, fortlaufend Akquise neuer Mitarbeiter bei der Konkurrenz zu betrieben, indem man sie direkt auf ihrer Dienst-Durchwahl anruft. Was aber gilt, wenn ein Mitarbeiter seine private Mobilnummer über soziale Netzwerke preisgibt – mit dem Hintergedanken, einmal doch „gesucht und gefunden“ zu werden?

Quelle: Richter definieren neue Telefonregeln für Headhunter

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