Stellenanzeigen: Gendern ja, aber bitte klassisch 

Gendern in Stellenanzeigen muss sein, aber am liebsten in der klassischen Form und nicht mit Gender-Sternchen. Besonders attraktiv wirken Jobinserate, in denen zusätzlich die Unternehmenswerte erläutert werden. Das ergab eine Befragung junger Erwachsener an der Hochschule Darmstadt.

Gendersternchen sind im Trend. Eine Ansprache, die alle Geschlechter integriert, ist auch wichtig und richtig. Das gilt nicht nur für Stellenanzeigen. Doch gerade in Jobinseraten können Formulierungen, die Frauen und andere Identitäten ausgrenzen, erhebliche Konsequenzen für Arbeitgeber nach sich ziehen.

Kaum noch eine Stellenanzeige wird ohne gendergerechte Betitelung veröffentlicht. Aber welche Formulierung kommt am besten bei der jeweiligen Zielgruppe an? Die männliche Schreibweise mit angefügtem “(m/w/d)”, ein Jobtitel mit angehängtem “Y”, das Gendersternchen oder die explizite Nennung der männlichen und weiblichen Form? Welche Rolle spielen dabei andere Faktoren wie das ausschreibende Unternehmen, die Stellenbeschreibung, die Nennung von Benefits oder ein sogenannter Diversity Disclaimer – die Zusatzerläuterung der entsprechenden Unternehmenswerte?

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Quelle: Stellenanzeigen: Gendern ja, aber bitte klassisch | Personal | Haufe

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