Überarbeitung: Japanische Angestellte sollen montags länger schlafen

Überarbeitung: Japanische Angestellte sollen montags länger schlafen

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In Japan arbeiten die Menschen so viel, dass es für “Tod durch Arbeit” sogar ein eigenes Wort gibt: “Karoshi” ist eine offiziell anerkannte Todesart, wegen der Unternehmen verklagt werden können und auf deren Verhinderung sich Kliniken spezialisiert haben. Auch die japanische Regierung sieht sich immer wieder gezwungen, den Arbeitseifer der Bürger mit staatlichen Initiativen auf ein gesundes Maß zu stutzen.Neuester Vorschlag: Japanische Unternehmen werden angehalten, ihre Mitarbeiter montags länger schlafen zu lassen, damit sie besser erholt in die Woche starten. “Shining Monday” wird die Idee genannt, über die unter anderem der “Guardian” berichtet. Dabei soll nicht jeder Montag für jeden “glänzend” sein, aber zumindest einmal im Monat sollte jeder den Luxus eines freien Montagmorgens genießen können. EXPERIMENTDer Traum von der Vier-Tage-Woche lebt: Österreichische Post ist bereits in VerhandlungenDas Wirtschaftsministerium geht mit gutem Beispiel voran und gab zum ersten “Shining Monday” gleich einem Drittel der Belegschaft den Morgen frei. Erst nach dem Mittagessen sollten die Mitarbeiter das Büro betreten. Das Ministerium zog ein positives Fazit: Die Abwesenheit Hunderter Mitarbeiter am Morgen habe die Arbeitsfähigkeit im Ministerium nicht beeinträchtigt – eine Aussage, für die man sich hierzulande wohl eine Menge Beamtenwitze anhören müsste.

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Quelle: Überarbeitung: Japanische Angestellte sollen montags länger schlafen | STERN.de

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