Unpünktliche Mitarbeiter: So gehen Sie mit Zu-spät-Kommern um | impulse

Unpünktliche Mitarbeiter: So gehen Sie mit Zu-spät-Kommern um | impulse

Kennen Sie das? Sitzungen, die wieder erst um fünf nach anfangen, weil Kollege XY noch kurz ans Telefon musste? Unpünktliche Mitarbeiter (und ihre Ausreden) sind die Pest. So reagieren Sie sinnvoll.

„Sorry, ich habe gerade noch einen wichtigen Anruf bekommen.“

„Entschuldigung, aber der Drucker hat nicht gedruckt.“

„Ups, Sie haben schon angefangen?“

Oder auch ganz dreist: „Tschuldigung, ich brauchte noch ’nen Kaffee.“

Chronische Zu-spät-Kommer nerven nicht nur. Durch sie verschiebt sich häufig der ganze Ablauf im Betrieb, weil alle Besprechungen zu spät anfangen und zu spät enden. Einer trödelt, alle anderen müssen warten.

Die Aufgabe als Führungskraft ist es, alle Mitarbeiter zu disziplinieren, pünktlich zu sein. Wie aber gelingt das?

1. Seien Sie ein Vorbild

Sie sind der Leitwolf in Sachen Besprechungskultur. Wer als Führungskraft häufig erst nach Dienstbeginn eintrudelt oder bei Meetings gerne den vielbeschäftigten Chef gibt, der zehn Minuten zu spät reingestürmt kommt, weil er ach-so-wichtige andere Aufgaben hatte, der demotiviert seine Mitarbeiter nicht nur. Er motiviert sie auch: nämlich dazu, sich ganz genauso zu verhalten.

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Quelle: Unpünktliche Mitarbeiter: So gehen Sie mit Zu-spät-Kommern um | impulse

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