Unternehmenskultur: Plötzlich per Du – und dann?

Unternehmenskultur: Plötzlich per Du – und dann?

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Frau Schürmann, wollen wir uns duzen oder siezen? Wer müsste in unserem Fall das Du anbieten?Gerne würde ich in unserem Interview beim wertschätzenden Sie bleiben. Wir haben uns noch nicht näher kennengelernt und sprechen hier im geschäftlichen Kontext miteinander. Außerdem fehlen mir am Telefon einfach zu viele Anhaltspunkte, von denen ich ableiten könnte, ob ein Du angemessen wäre und wer es wem in diesem Fall anbieten sollte.Sie kommen aus dem eher konservativen Bankwesen. Einer Kienbaum-Studie zufolge duzt heute jede dritte Fachkraft ihren Vorgesetzten. Wie sieht das im Banking aus?Die Duz-Kultur hat zunehmend auch in als konservativ geltenden Häusern wie Banken, Versicherungen, Kanzleien und Prüfungsgesellschaften Einzug gehalten, in denen traditionell fast einheitlich gesiezt wurde. Eine Ausnahme bildet das Investmentbanking. Dort wird schon sehr lange geduzt, da die Geschäftssprache zumeist Englisch ist. Parallel zu den Diskussionen rund um die Duz-Kultur steht übrigens bei vielen meiner Teilnehmer das Thema „Business Dresscode“ auf der Wunschagenda. Denn die Abschaffung des Krawattenzwangs und der zunehmende Wunsch nach vertrauensbildender Lässigkeit wirft durchaus auch eine Menge Fragen nach Orientierungshilfen auf.

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Quelle: Unternehmenskultur: Plötzlich per Du – und dann?

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