Urteil zu fristloser Kündigung wegen sexueller Belästigung 

Wer auf einer Dienst­reise eine Arbeits­kol­legin gegen ihren Willen bedrängt und küsst, ver­letzt in erheb­li­cher Weise seine Pflicht, auf die berech­tigten Inter­essen seines Arbeit­ge­bers Rück­sicht zu nehmen. Ein solches Ver­halten ist an sich geeignet, eine frist­lose Kün­di­gung zu recht­fer­tigen. Das hat das Lan­des­ar­beits­ge­richt Köln ent­schieden.Der Arbeit­nehmer war seit 1996 bei seinem Arbeit­geber als EDI-Manager beschäf­tigt. Im Sep­tember 2019 war eine Kol­legin ein­ge­stellt worden, die zuvor bereits als Werk­stu­dentin beschäf­tigt worden war. Schon während ihres Werk­stu­diums hatte der EDI-Manager die junge Frau jeden­falls einmal von hinten an die Schul­tern gefasst, wor­aufhin sie ihm sagte, dass er das lassen solle.

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Quelle: Urteil zu fristloser Kündigung wegen sexueller Belästigung | Personal | Haufe

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