Wann ein Werbeanruf verboten ist

Wann ein Werbeanruf verboten ist

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Dass sich viele Privatpersonen und Unternehmen von Telefonwerbung belästigt fühlen, war der Bundesregierung schon im August 2009 Grund genug das Gesetz gegen unerlaubte Telefonwerbung (§ 20 in Verbindung mit § 7 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) zu erlassen und im Jahr 2013 sogar nochmals zu verschärfen.

So sind Werbeanrufe, zu denen die Privarpersonen keine schriftliche Einwilligung gegeben haben, grundsätzlich verboten. Richten sich die Anrufe an Unternehmen, muss dafür zwar keine ausdrückliche Einwilligung vorliegen, aber dennoch gelten Regelungen, die auch solche Anrufe verbieten können. Auch Werbung über sogenannte automatische Anrufmaschinen ist verboten.

Verbotene Werbeanrufe: 2016 fast 30.000 Beschwerden

Wer sich nicht an das Gesetz hält, dem droht ein Bußgeld von bis zu 300.000 Euro. Eingestuft werden die Verstöße als Ordnungswidrigkeit. Zuständig ist die Bundesnetzagentur, bei der auch 2016 wieder über 50.000 Beschwerden eingingen. Trotz hoher Bußgelder müssen sich die Deutschen noch immer tausendfach mit unerlaubten Werbeanrufen herumschlagen. Im Jahr 2016 hat die Bundesnetzagentur Bußgelder in Höhe von rund 900.000 Euro verhängt, fast doppelt so viel wie im Vorjahr. Allein ein Unternehmen musste dabei 250.000 Euro Strafe bezahlen.

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Quelle: Wann ein Werbeanruf verboten ist – dhz.net

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