Wann gilt der amtliche Sachbezugswert für ein Frühstück

Wann gilt der amtliche Sachbezugswert für ein Frühstück

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Nach aktu­eller Ent­schei­dung des Bun­des­fi­nanz­hofs (BFH) ist die Gestel­lung von Back­waren nebst Hei­ß­ge­tränken durch den Arbeit­geber kein Arbeits­lohn. Back­waren ohne Belag sind ins­be­son­dere auch kein als Sach­bezug anzu­set­zendes Früh­stück.Im Fall des BFH hatte ein Arbeit­geber seinen Mit­ar­bei­te­rinnen und Mit­ar­bei­tern täglich unbe­legte Bröt­chen kos­tenlos zur Ver­fü­gung gestellt. Sie konnten sich auch aus einem Hei­ß­ge­trän­ke­au­to­maten bedienen. Das Finanzamt sah das als ein Früh­stück an, das mit den amt­li­chen Sach­be­zugs­werten (2019 für ein Früh­stück 1,77 EUR täglich) zu ver­steuern sei. Mahl­zeiten: Wann liegt Arbeits­lohn vor?Der Bun­des­fi­nanzhof sah dies nicht so. Die unent­gelt­liche oder ver­bil­ligte Abgabe von Speisen und Getränken durch den Arbeit­geber an seine Mit­ar­beiter kann zwar zu Arbeits­lohn führen. Arbeits­lohn liegt grund­sätz­lich vor, wenn der Arbeit­geber eine Mahl­zeit, wie ein Früh­stück, Mit­tag­essen oder Abend­essen, unent­gelt­lich oder ver­bil­ligt reicht.Abgren­zung zu Auf­merk­sam­keiten ohne Ent­loh­nungs­funk­tionDavon abzu­grenzen sind jedoch nicht steu­er­bare Auf­merk­sam­keiten, die ledig­lich der Aus­ge­stal­tung des Arbeits­platzes und der Schaf­fung güns­tiger betrieb­li­cher Arbeits­be­din­gungen dienen und denen daher keine Ent­loh­nungs­funk­tion zukommt.

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Quelle: Wann gilt der amtliche Sachbezugswert für ein Frühstück | Personal | Haufe

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