Warum die Corona-Krise zu mehr Unternehmensengagement führt

Gerade während Corona beweisen Unternehmen soziales Engagement – und stärken so ihre Arbeitgebermarke und den Zusammenhalt im Unternehmen.

Katastrophen stellen für den Spendenmarkt immer eine besondere Situation dar: Die starke mediale Fokussierung auf ein Thema wirkt sich unmittelbar auf die Spendenbereitschaft aus. Nun ist auch die Corona-Pandemie eine Katastrophe – jedoch von einer völlig neuen Qualität: Statt einer einzelnen Region ist dieses Mal die gesamte Welt betroffen. Jede:r spürt die Auswirkungen: geschlossene Restaurants, Homeschooling, Homeoffice, die eigene psychische und vielfach wirtschaftliche Unsicherheit.

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Die persönliche Nähe zur Katastrophe führte in den vergangenen Monaten zu einer außergewöhnlichen Solidarität – nicht nur von Privatpersonen, sondern auch von Unternehmen. Diesen Trend belegen die aktuellen Zahlen von Betterplace.org, der größten deutschen Spendenplattform, die seit Jahren mit Unternehmen im Engagement-Bereich kooperiert. Seit Pandemiebeginn haben die Unternehmensspenden dort signifikant zugenommen: Von Januar bis April hat sich die durchschnittliche Spendenhöhe im Vorjahresvergleich etwa verdoppelt. Sie liegt aktuell bei 900 Euro. Insgesamt wurden über Betterplace.org in den ersten vier Monaten des Jahres 130 Prozent mehr von Unternehmen gespendet als 2019.

Aber was zeichnet Unternehmensengagement im Coronajahr 2020 genau aus? Welche Spendenthemen beschäftigen Unternehmen in dieser Ausnahmesituation? Welche Formate wählen sie für ihr Engagement? Und welche Bedeutung haben nachhaltige CSR-Maßnahmen für das Employer Branding, die Markenpositionierung und den internen Zusammenhalt? Ein Überblick:

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Quelle: Warum die Corona-Krise zu mehr Unternehmensengagement führt

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