Was kostet Fluktuation?

Was kostet Fluktuation?

Viele berechnen die Kosten für Fluktuation rein auf Basis der Recruiting-Kosten. Manche rechnen ausbleibende Wertschöpfung hinzu. Wenige sind sogar der Meinung, eine unbesetzte Stelle kostet gar nichts. Kann das ein Gesamtbild ergeben? Es fehlen zu viele Perspektiven und Aufwände, wie beispielsweise das zeitliche Investment der Personen und deren Reduzierung produktiver Wertschöpfung dadurch im konkreten Einstellungsprozess.

Was kostet Fluktuation?

Wie kommen wir zu einer Entscheidung für eine Schärfung oder den Wandel der Unternehmenskultur? Ein guter Indikator ist zu wissen, was dem eigenen Unternehmen ein Prozent Fluktuation kostet – und zwar über den ganzen Prozess hinweg.

Hypothese

Nehmen wir eine Hypothese des folgenden Unternehmens.

  • 6.000 Mitarbeiter
  • 500 Personen Fluktuation (8,33 %)
  • 18 % Recruitingkosten (als Anteil am Gehalt)
  • Vakanz-Zeit: 102 Tage
  • Produktionsratio von 2,5 (jährlicher Wertbeitrag)
  • durchschnittliches Jahresgehalt von 62.000 Euro
  • Recruitingkosten belaufen sich auf gerundete 5 Mio. Euro (Budget für Personalmarketing, Personalkosten sowie Aufwand der Hiring-Manager)

In der Formel sieht dies wie folgt aus:

Recruiting-Kosten und verminderte Produktivität: Hohe Fluktuation kostet Geld.

Re-Hire-Aufwand + Opportunitätskosten unbesetzter Rollen + Opportunitätskosten für Ramp-up = jährliche Gesamtkosten für Fluktuation

►► Um den vollständigen Text zu lesen, folgen Sie bitte dem Link…..

Quelle: Was kostet Fluktuation?

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