Wie künstliche Intelligenz die Arbeit verändert

Wie künstliche Intelligenz die Arbeit verändert

Sie haben Erfahrung in der Programmierung von Künstlicher Intelligenz, können passgenau Daten erheben und analysieren, sind stressresistent und sicher in Ihren Entscheidungen? Sie fasziniert die Arbeit mit den Datenströmen einer vernetzten Stadt, Sie gehen vertrauensvoll mit den persönlichen Daten unserer Bürger um und trauen sich zu, tägliche Hackerangriffe abzuwehren? Sie können sich vorstellen, den Drohnen-Verkehr in der Luft mit Hilfe unserer KI-Plattform zu steuern und zu überwachen sowie einen reibungslosen Verkehr der autonomen Autos zu gewährleisten? Dann bewerben Sie sich umgehend als Smart-City-Analyst oder Verkehrs-Kontrolleur. Wir freuen uns auf Sie!“

So eine Stellenanzeige suchen Arbeitnehmer heutzutage vergeblich. Aber das könnte schon bald ganz anders aussehen – glauben zumindest die Fachleute des amerikanischen IT-Dienstleisters Cognizant. In zwei Berichten haben sie jeweils 21 fiktive Stellenprofile erstellt. Für Jobs, die in den kommenden zehn Jahren entstehen könnten. Viele von ihnen sind – wie es sich für ein IT-Unternehmen mit den entsprechenden Interessen gehört – Digitalberufe: Entwickler für fliegende Autos zum Beispiel, Planer für E-Sport-Stadien, Smart-Home-Design-Manager oder Datenmüllentsorgungs-Ingenieur.

Quelle: Wie künstliche Intelligenz die Arbeit verändert

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