Wir lassen uns helfen, bis wir dumm sind

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Kinder möchten alles sehr früh selbst können. „Lass mich das allein machen!“ „Nein, das kannst du noch nicht. Warte, später bringen wir es dir bei – wenn du so weit bist!“ Später: „Schau, ich kann es! Ich kann es gleich, warte!“ Das Kind jubelt. „Nein, so ist es ganz falsch. Ich mache es jetzt einfach für dich, sonst dauert es zu lange.“ Das Kind wird rasend zornig und gebührend zurechtgewiesen, dann weint es bitterlich. Es weint von jetzt ab sehr oft, wohl, bis es groß ist. Dann kommen keine Tränen mehr, die haben sich mit der Zeit verhärtet und sich in tiefe Angst auskristallisiert – Angst, etwas selbst können zu müssen, ohne dass es tausendmal unter Aufsicht geübt worden ist.

Ich möchte die digitale Inkompetenz speziell in unseren Unternehmen erhellen, die als dunkle Wolke über uns hängt. Kennen Sie Digital-Noobs? Also Leute, die nur immer gerade jetzt total dringend wissen wollen, welcher Knopf genau in diesem Moment gedrückt werden muss, damit ihr Problem sofort behoben ist? Und die beim selben Problem am nächsten Tag wieder um denselben Rat fragen? „Ich hab vergessen, wie das ging.“

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