Zweite Infektionswelle: wie sich Unternehmen vorbereiten sollten – Markt und Mittelstand

Unternehmen sollten Pläne für den Fall einer zweiten Infektionswelle sowie für die Zeit nach der Corona-Krise erstellen, rät Unternehmensberater Jens Ekopf. Im Interview erklärt er, wie Mittelständler das am besten umsetzen können.

Herr Ekopf, die erste Infektionswelle des Coronavirus klingt langsam ab. Virologen warnen aber vor einer möglichen zweiten Welle, die auf Deutschland in den kommenden Monaten zukommen könnte. Wie können sich Unternehmen auf ein solches Szenario vorbereiten?

Ich rate Unternehmen dazu, sich jetzt die Zeit zu nehmen, um in den Rückspiegel zu schauen. Was ist in den vergangenen Wochen gut gelaufen, wo gab es Probleme, etwa mit Lieferketten, der Arbeit im Homeoffice oder der IT-Infrastruktur? Dabei sollte die Geschäftsführung ruhig das Gespräch mit möglichst vielen Mitarbeitern suchen oder gar eine virtuelle Betriebsversammlung zu dem Thema einberufen. So können die Unternehmen die Erfahrungen mit der ersten Infektionswelle nutzen, um sich auf eine mögliche zweite vorzubereiten.

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Quelle: Zweite Infektionswelle: wie sich Unternehmen vorbereiten sollten – Markt und Mittelstand

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